Strukturierung von Automatisierungen
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Planung bedeutet, eine Automatisierung vor dem Aufbau vollständig zu durchdenken: Ziel, Eingaben, Logik, Ausgaben und Sonderfälle. Zehn Minuten Planung sparen später Stunden an Nachbesserungen.
Warum fehlende Planung schadet
Ohne Plan wird die Struktur ständig geändert, Daten werden übersehen, Logik durch neue Pfade zerstört und das Ergebnis ist ein unübersichtlicher Zap, der schwer zu verstehen und zu warten ist.
- Zieldefinition in einem klaren Satz;
- Identifikation der Eingaben (Trigger und verfügbare Daten);
- Identifikation der Ausgaben (wohin die Daten gehen und wer benachrichtigt wird);
- Logik abbilden (Bedingungen, Pfade, Transformationen, KI);
- Sonderfälle berücksichtigen (leere Felder, Duplikate, API-Fehler).
Visuelle Planung
Verwenden Sie jedes Tool, das hilft, den gesamten Ablauf zu überblicken: Miro, Whimsical, Lucidchart, Papier oder eine einfache Textgliederung. Das Tool ist unwichtig, die Gewohnheit entscheidend.
Wann Planung optional oder unerlässlich ist
- Optional: sehr kleine, lineare Zaps oder schnelle Experimente.
- Unerlässlich: 10+ Schritte, Pfade, APIs, Transformationen, kunden- oder geschäftskritische Workflows.
Faustregel: Wenn Sie den gesamten Zap nicht im Kopf behalten können, planen Sie ihn.
Pläne sind nicht perfekt. Rechnen Sie mit ca. 80 % Genauigkeit. Das ist dennoch ein großer Vorteil, da die Struktur solide ist und Probleme leichter gelöst werden können.
Zuerst planen. Danach bauen. Planung macht Automatisierung schneller, sauberer und deutlich weniger frustrierend.
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