Planung Effektiver Automatisierungen
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Grundkonzept
Der Unterschied zwischen einer reibungslosen Erstellung und einer frustrierenden liegt oft darin, ob im Vorfeld geplant wurde. Schon wenige Minuten Planung sparen Stunden an Nacharbeit.
Je komplexer die Automatisierung, desto wichtiger ist dies. Ein dreistufiger Zap kann oft spontan erstellt werden, aber ein Workflow mit 15 bis 30 Schritten erfordert Planung.
Was passiert ohne Planung
Typischer Ablauf, wenn die Planung übersprungen wird:
- Sie beginnen mit dem Aufbau, alles läuft gut;
- Sie stellen fest, dass Sie Daten benötigen, die im Auslöser nicht erfasst wurden;
- Sie strukturieren um;
- Sie entdecken einen bedingten Pfad, den Sie nicht berücksichtigt haben;
- Sie fügen einen Pfad hinzu, aber dieser stört den Datenfluss für andere Aktionen;
- Sie strukturieren erneut um;
- Zwei Stunden später sieht Ihr Zap aus wie ein Spaghetti-Haufen;
- Sie wissen nicht mehr genau, was er eigentlich macht;
- Sie haben drei Sonderfälle entdeckt, die alles zum Absturz bringen könnten;
Dies passiert jedem, der die Planung überspringt. Die Alternative ist einfach: Verbringen Sie ein paar Minuten damit, zu skizzieren, was Sie bauen möchten, bevor Sie Zapier öffnen.
Beginnen Sie mit den Grundlagen, indem Sie das zu lösende Problem und das gewünschte Endergebnis klar in einem Satz definieren.
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When a new lead submits the form, they get added to the CRM and sales gets notified.;
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When an order is placed, inventory is updated and the customer receives a confirmation;
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When an article is published, it gets shared across social media channels.
Das zu lösende Problem und das gewünschte Ergebnis in einem Satz formulieren. Dies klärt den Zweck und den Umfang der Automatisierung.
Bestimmen, woher die Daten stammen (der Auslöser) und welche Datenfelder verfügbar sind. Datenformate sowie erforderliche und optionale Felder berücksichtigen.
Alle Ziele für die Daten und die zu benachrichtigenden Personen auflisten. Dies hilft, die Anzahl der erforderlichen Aktionen der Automatisierung abzuschätzen.
Die Schritte, Bedingungen und Datenumwandlungen zwischen Eingabe und Ausgabe skizzieren. Den Workflow visualisieren, einschließlich etwaiger Verzweigungen für verschiedene Szenarien.
Mögliche Fehlerquellen vorhersehen (z. B. fehlende Daten, API-Fehler) und festlegen, wie die Automatisierung in jeder Situation reagieren soll, um Probleme zu vermeiden.
Dies ist eine Orientierungshilfe, keine starre Regel.
Danke für Ihr Feedback!
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