Best Practices für die Anzeigenfreigabe
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Wenn Sie eine neue Anzeige erstellen und einreichen, durchläuft sie bei Google ein automatisiertes Überprüfungssystem. Es prüft drei Hauptaspekte:
- Ihren Anzeigentext (Text und Überschriften);
- Ihre Landingpage (der Website-Link, auf den Nutzer weitergeleitet werden);
- Ihre visuellen oder kreativen Elemente.
Die meisten Anzeigen werden innerhalb von 24 Stunden genehmigt, aber manchmal leitet Google Ihre Anzeige zur manuellen Überprüfung weiter – insbesondere, wenn sie in eine sensible Kategorie wie Gesundheit, Finanzen oder Rechtsdienstleistungen fällt.
Wenn Google einen Verstoß feststellt, kann Ihre Anzeige:
- Abgelehnt werden (Anzeige wird nicht geschaltet);
- Eingeschränkt werden (eingeschränkte Sichtbarkeit);
- Oder bei wiederholten Verstößen kann Ihr gesamtes Konto sanktioniert werden.
Häufige Gründe für die Ablehnung von Anzeigen
Die Google-Werberichtlinien finden Sie in Ihrem Ads-Konto oder unter support.google.com/adspolicy.
So prüfen Sie den Status Ihrer Anzeige
- Gehen Sie zu Anzeigen & Erweiterungen (Assets);
- Suchen Sie die Spalte Anzeigenstatus;
- Fahren Sie mit der Maus über eine Anzeige, die als "Abgelehnt" markiert ist.
Ablehnungen beheben und Einspruch einlegen
Sobald Sie wissen, was das Problem verursacht hat, haben Sie zwei Möglichkeiten:
- Selbst beheben:
- Bearbeiten Sie Ihren Anzeigentext, das Bild oder die URL;
- Klicken Sie auf Erneut einreichen.
- Einspruch einlegen:
- Wenn Sie sicher sind, dass die Anzeige den Richtlinien entspricht, klicken Sie auf "Einspruch einlegen";
- Geben Sie eine kurze Erklärung ab und fordern Sie eine manuelle Überprüfung an.
Bei wiederkehrenden Problemen nutzen Sie den Richtlinien-Problembehandler in Google Ads.
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