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Lernen Module und Grundlagen der Ablaufsteuerung | Erste Schritte mit Make.com
Workflow-Automatisierung mit Make.com

bookModule und Grundlagen der Ablaufsteuerung

Note
Definition

Module sind die funktionalen Bausteine von Make.com-Szenarien. Sie stellen die einzelnen Aktionen und Logikkomponenten dar, die Daten verarbeiten, Entscheidungswege steuern und Ergebnisse erzeugen.

Das zentrale Denkmodell ist einfach: Szenarien werden erstellt, indem Module miteinander verkettet werden, und diese Module lassen sich in zwei Hauptgruppen unterteilen:

  • Flow-Control-Module: Entscheidungs- und Datenstrukturierungswerkzeuge, die bestimmen, wie Informationen weitergegeben werden;

  • Tool-Module: Hilfswerkzeuge, die den Workflow unterstützen (zum Beispiel Speichern, Zählen, Warten, Formatieren).

Flow-Control-Module unterscheiden eine einfache Automatisierung von einem zuverlässigen System. Ohne diese Konzepte erstellen Einsteiger häufig Szenarien, die:

  • Bei unvollständigen oder fehlerhaften Daten abbrechen;
  • Ausgaben unkontrolliert statt logisch gebündelt erzeugen;
  • Unterschiedliche Datentypen nicht korrekt weiterleiten;
  • Nicht über einfache, einspurige Workflows hinaus skalierbar sind.
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Was ist der Hauptzweck von Flusssteuerungsmodulen in einem Make.com-Szenario

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Danke für Ihr Feedback!

Abschnitt 1. Kapitel 3

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Suggested prompts:

Can you explain the difference between flow control modules and tool modules in more detail?

When should I use an Iterator versus an Array Aggregator?

Can you give practical examples of how to use the Break and Rollback modules?

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Module sind die funktionalen Bausteine von Make.com-Szenarien. Sie stellen die einzelnen Aktionen und Logikkomponenten dar, die Daten verarbeiten, Entscheidungswege steuern und Ergebnisse erzeugen.

Das zentrale Denkmodell ist einfach: Szenarien werden erstellt, indem Module miteinander verkettet werden, und diese Module lassen sich in zwei Hauptgruppen unterteilen:

  • Flow-Control-Module: Entscheidungs- und Datenstrukturierungswerkzeuge, die bestimmen, wie Informationen weitergegeben werden;

  • Tool-Module: Hilfswerkzeuge, die den Workflow unterstützen (zum Beispiel Speichern, Zählen, Warten, Formatieren).

Flow-Control-Module unterscheiden eine einfache Automatisierung von einem zuverlässigen System. Ohne diese Konzepte erstellen Einsteiger häufig Szenarien, die:

  • Bei unvollständigen oder fehlerhaften Daten abbrechen;
  • Ausgaben unkontrolliert statt logisch gebündelt erzeugen;
  • Unterschiedliche Datentypen nicht korrekt weiterleiten;
  • Nicht über einfache, einspurige Workflows hinaus skalierbar sind.
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