Module und Grundlagen der Ablaufsteuerung
Module sind die funktionalen Bausteine von Make.com-Szenarien. Sie stellen die einzelnen Aktionen und Logikkomponenten dar, die Daten verarbeiten, Entscheidungswege steuern und Ergebnisse erzeugen.
Das zentrale Denkmodell ist einfach: Szenarien werden erstellt, indem Module miteinander verkettet werden, und diese Module lassen sich in zwei Hauptgruppen unterteilen:
-
Flow-Control-Module: Entscheidungs- und Datenstrukturierungswerkzeuge, die bestimmen, wie Informationen weitergegeben werden;
-
Tool-Module: Hilfswerkzeuge, die den Workflow unterstützen (zum Beispiel Speichern, Zählen, Warten, Formatieren).
Flow-Control-Module unterscheiden eine einfache Automatisierung von einem zuverlässigen System. Ohne diese Konzepte erstellen Einsteiger häufig Szenarien, die:
- Bei unvollständigen oder fehlerhaften Daten abbrechen;
- Ausgaben unkontrolliert statt logisch gebündelt erzeugen;
- Unterschiedliche Datentypen nicht korrekt weiterleiten;
- Nicht über einfache, einspurige Workflows hinaus skalierbar sind.
Danke für Ihr Feedback!
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Can you explain the difference between flow control modules and tool modules in more detail?
When should I use an Iterator versus an Array Aggregator?
Can you give practical examples of how to use the Break and Rollback modules?
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Module und Grundlagen der Ablaufsteuerung
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Module sind die funktionalen Bausteine von Make.com-Szenarien. Sie stellen die einzelnen Aktionen und Logikkomponenten dar, die Daten verarbeiten, Entscheidungswege steuern und Ergebnisse erzeugen.
Das zentrale Denkmodell ist einfach: Szenarien werden erstellt, indem Module miteinander verkettet werden, und diese Module lassen sich in zwei Hauptgruppen unterteilen:
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Flow-Control-Module: Entscheidungs- und Datenstrukturierungswerkzeuge, die bestimmen, wie Informationen weitergegeben werden;
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Tool-Module: Hilfswerkzeuge, die den Workflow unterstützen (zum Beispiel Speichern, Zählen, Warten, Formatieren).
Flow-Control-Module unterscheiden eine einfache Automatisierung von einem zuverlässigen System. Ohne diese Konzepte erstellen Einsteiger häufig Szenarien, die:
- Bei unvollständigen oder fehlerhaften Daten abbrechen;
- Ausgaben unkontrolliert statt logisch gebündelt erzeugen;
- Unterschiedliche Datentypen nicht korrekt weiterleiten;
- Nicht über einfache, einspurige Workflows hinaus skalierbar sind.
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