Rohstoffe und Inflationsabsicherungen
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Rohstoffe sind eine grundlegende Kategorie von Sachwerten, die eine besondere Rolle an den Finanzmärkten und bei alternativen Investitionen spielen. Ein Rohstoff ist ein Grundgut, das im Handel verwendet wird und mit anderen Gütern derselben Art austauschbar ist. Rohstoffe lassen sich typischerweise in mehrere Haupttypen unterteilen:
- Energierohstoffe wie Öl und Erdgas;
- Agrarprodukte wie Weizen, Kaffee und Mais;
- Metalle, darunter Gold, Silber, Kupfer und Platin;
- Vieh und Fleisch, wie Rinder und Schweinebäuche.
Rohstoffe gelten oft als Absicherung gegen Inflation. Wenn die Inflation steigt, erhöhen sich die Preise für Waren und Dienstleistungen sowie die Preise der Rohstoffe, die für deren Herstellung benötigt werden. Da Rohstoffe die Bausteine der Wirtschaft sind, steigen ihre Preise in der Regel, wenn der Wert des Geldes fällt, was Anlegern hilft, ihre Kaufkraft zu erhalten.
Ein Rohstoff ist ein Rohmaterial oder ein landwirtschaftliches Erzeugnis, das gekauft und verkauft werden kann, wie Gold, Öl oder Weizen. Rohstoffe sind standardisiert und mit anderen Gütern derselben Art austauschbar.
Beispielsweise ist während Phasen hoher Inflation häufig zu beobachten, dass der Preis für Öl und Gold deutlich steigt. Dies geschieht, weil Investoren und Unternehmen bei sinkendem Währungswert nach Vermögenswerten suchen, die ihren Wert voraussichtlich behalten. Da Rohstoffe wie Öl und Gold weltweit anerkannt und bewertet werden, dienen sie oft als sicherer Hafen, wenn die Inflation die Kaufkraft von Bargeld mindert. Diese Beziehung macht Rohstoffe zu einer beliebten Wahl für diejenigen, die ihr Portfolio vor Inflationsrisiken schützen möchten, was direkt auf die Definition eines Rohstoffs als standardisiertes, weltweit gehandeltes Gut zurückzuführen ist.
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