Wann Sie es zahlen, wann Sie es nicht zahlen
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Das Verständnis, wann Private Mortgage Insurance (PMI) gezahlt werden muss, ist ein zentraler Bestandteil der Immobilienfinanzierung. PMI ist eine zusätzliche monatliche Belastung, die für viele, aber nicht alle Hauskäufer gilt. Ob PMI gezahlt werden muss, hängt vom Loan-to-Value (LTV)-Verhältnis ab, also dem Prozentsatz des Immobilienwerts, der finanziert wird. Die meisten Kreditgeber verlangen PMI, wenn die Anzahlung weniger als 20 % des Kaufpreises beträgt, was einem LTV von über 80 % entspricht. Diese Versicherung schützt den Kreditgeber – nicht den Käufer – im Falle eines Zahlungsausfalls. Dadurch erhöht PMI die monatliche Hypothekenrate, bis bestimmte Eigenkapitalgrenzen erreicht sind.
Private Mortgage Insurance (PMI) ist eine Versicherungsart, die Kreditgeber von Hauskäufern verlangen, die eine Anzahlung von weniger als 20 % des Immobilienwerts leisten. Ihr Zweck ist es, den Kreditgeber im Falle eines Zahlungsausfalls des Kreditnehmers zu schützen.
Angenommen, es wird ein Haus für $300,000 gekauft. Bei einer Anzahlung von 10 % ($30,000) beträgt der Kreditbetrag $270,000, was einem LTV von 90 % entspricht. In diesem Fall ist PMI erforderlich. Liegt die monatliche Hypothekenrate (Tilgung und Zinsen) bei $1,500 und kostet PMI 0,5 % des Kreditbetrags pro Jahr, ergibt sich eine jährliche PMI von $1,350 ($270,000 x 0.005). Geteilt durch 12 erhöht PMI die monatliche Rate um $112.50, sodass sich die Gesamtrate auf $1,612.50 beläuft.
Bei einer Anzahlung von 20 % ($60,000) beträgt der Kreditbetrag $240,000 (LTV 80 %), und PMI ist nicht erforderlich. Die monatliche Rate könnte auf $1,350 sinken (da weniger geliehen wird und kein PMI anfällt). Dies verdeutlicht, wie PMI die Wohnkosten erheblich beeinflussen kann, bis genügend Eigenkapital aufgebaut wurde, um sie abzuschaffen.
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