Exportieren von Bildern und Verwalten von Metadaten für Optimierte Dateien
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1. Bilder exportieren
Hier eine Zusammenfassung, wie das fertige Projekt in Photoshop exportiert wird:
- Datei > Speichern unter: Mit diesem Befehl kann das Projekt in Formaten wie PSD, PDF oder als Kopie gespeichert werden. Diese Option bietet eine begrenzte Auswahl an Dateiformaten;
- Datei > Exportieren:
- Schnellexport als PNG: Exportiert das Projekt schnell als PNG-Datei mit Standardeinstellungen;
- Exportieren als: Öffnet ein Fenster, in dem das Dateiformat (PNG, JPEG, GIF usw.) ausgewählt, Bild- und Leinwandgrößen angepasst und eine Vorschau der Dateigröße angezeigt werden kann. Das Bild kann in verschiedenen Größen exportiert werden (z. B. 0,75x, 0,5x, 2x);
- Datei > Für Web speichern (Legacy): Diese ältere Exportoption eignet sich für Bilder im Web- und Mobile-App-Bereich. Sie ermöglicht die Optimierung der Dateigröße und die Vorschau der Downloadzeiten bei unterschiedlichen Internetgeschwindigkeiten. Bildgröße, Dateiformat und Qualitätseinstellungen können angepasst werden. Nach den Anpassungen kann das Bild durch Auswahl des Zielordners und Umbenennen der Datei gespeichert werden.
Für die meisten Projekte wird im Allgemeinen der Befehl Exportieren als empfohlen, da Farbprofile eingebettet werden und mehr Kontrolle über das Endergebnis besteht.
2. Exportieren von Zeichenflächen
- Gehe zu Datei > Exportieren, dort erscheinen spezifische Optionen für Zeichenflächen:
- Zeichenflächen in Dateien: Exportiert jede Zeichenfläche als separate Datei (PSD, TIFF usw.);
- Zeichenflächen in PDF: Exportiert alle Zeichenflächen als eine einzige PDF-Datei;
- Alternativ kann Exportieren als für mehr Kontrolle verwendet werden. Es kann ausgewählt werden, welche Zeichenflächen exportiert werden sollen (alle oder bestimmte) und für jede Zeichenfläche können individuelle Dateiformate und Einstellungen festgelegt werden;
- Um bestimmte Assets oder Elemente innerhalb einer Zeichenfläche zu exportieren, die gewünschten Ebenen oder Elemente auswählen;
- Rechtsklick und Exportieren als wählen. Dadurch öffnet sich der Export-Dialog, in dem die ausgewählten Elemente einzeln exportiert werden können;
- Besonders nützlich für Web- oder Mobile-Entwickler, die Assets als separate Dateien benötigen.
3. Exportieren mit dem Slice-Werkzeug
- Das Slice-Werkzeug befindet sich unter dem Zuschneidewerkzeug in der Werkzeugleiste;
- Zeichne ein Rechteck oder einen Kasten um den Bereich, den du exportieren möchtest. Photoshop erstellt automatisch weitere Slices um deine Auswahl herum;
- Zum Exportieren gehe zu Datei > Exportieren > Für Web speichern;
- Im Dialogfeld Für Web speichern siehst du alle Slices. Wähle das Slice aus, das du exportieren möchtest, indem du darauf klickst;
- Beim Speichern kannst du wählen, ob du alle Slices, Benutzerslices (von dir erstellte Slices) oder das ausgewählte Slice exportieren möchtest;
- Um Bilder für eine Rasteransicht zu exportieren, wähle das Slice-Werkzeug aus, gehe zur Optionsleiste und stelle den Stil auf Festes Seitenverhältnis mit einem Verhältnis von 1:1 ein;
- Erstelle das erste Slice, halte dann
Alt/Optiongedrückt, um das Slice zu duplizieren und mehrere Slices in gleicher Größe zu erzeugen; - Exportiere diese Slices wie zuvor mit Für Web speichern, indem du die gewünschten Slices auswählst;
- Nach dem Export sind diese Slices perfekt ausgerichtet für die Verwendung in Rasteransichten auf Social-Media-Plattformen wie Instagram.
4. Metadaten und Urheberrechte
Metadaten sind Daten, die Informationen über andere Daten liefern. Im Kontext digitaler Dateien beschreiben Metadaten den Inhalt, die Struktur und die Verwaltung der Datei. In einer digitalen Bilddatei können Metadaten beispielsweise Angaben wie Autor, Erstellungsdatum, Dateigröße, Auflösung, Farbraum, Urheberrechtsinformationen und Kameraeinstellungen (z. B. Verschlusszeit, Blende) enthalten.
Metadaten unterstützen die Organisation, das Auffinden und die Verwaltung von Dateien und können auch zur Nachverfolgung von Rechten und Nutzungsinformationen digitaler Assets verwendet werden. Um Urheberrechts-Metadaten hinzuzufügen, folge diesen Schritten:
- Gehe zu Datei > Dateiinformationen, um das Metadatenfenster zu öffnen;
- Unter dem Reiter "Allgemein" trage deinen Namen oder Firmennamen als Autor ein. Setze den Urheberrechtsstatus auf "Urheberrechtlich geschützt". Wenn du die Datei online teilen und eine öffentliche Nutzung erlauben möchtest, wähle "Public Domain";
- Füge einen Urheberrechtshinweis mit dem ©-Symbol gefolgt von deinem Namen oder Firmennamen hinzu;
- Gib, wenn möglich, deine Website-URL zur einfachen Referenz an;
- Wechsle zum IPTC-Reiter und trage ähnliche Angaben ein: deinen Namen, Berufsbezeichnung, Land und Website. So stellst du sicher, dass deine Kontakt- und Urheberrechtsinformationen in der Datei eingebettet sind;
- Beim Export als JPEG gehe zu Datei > Exportieren > Exportieren als. Im Exportfenster stelle sicher, dass die Metadaten-Option auf "Urheberrecht und Kontaktinformationen" gesetzt ist;
- Speichere deine Datei und stelle sicher, dass alle Urheberrechtsinformationen eingebettet bleiben;
- Öffne die exportierte JPEG in Vorschau, gehe zu Werkzeuge > Inspector einblenden (auf Mac). Unter dem IPTC-Reiter überprüfe, ob alle Urheberrechts- und Kontaktdaten vorhanden sind. Unter Windows klicke mit der rechten Maustaste auf die Datei, wähle Eigenschaften, gehe zum Reiter "Details" und prüfe unter "Urheberrecht".
Dieser Prozess schützt dein Werk, indem Urheberrechtsinformationen direkt in die Metadaten der Datei eingebettet werden. So kannst du deine Urheberschaft leichter nachweisen, wenn das Werk online geteilt wird.
1. Wenn Sie jede Zeichenfläche als separate PSD-Datei exportieren möchten, welchen Befehl sollten Sie verwenden?
2. Welche der folgenden Aktionen können Sie mit dem Slice-Werkzeug in Photoshop durchführen?
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