Verständnis der Sass-Syntax für Optimiertes CSS
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Um Sass-Code zu schreiben, muss eine Datei mit der Endung .scss erstellt werden (z. B. feature.scss).
Die Sass-Syntax lässt sich am folgenden CSS-Code erläutern. Es wird ein Button mit einem Hover-Effekt gestaltet. Der CSS-Code dafür lautet:
.button {
font-size: 24px;
color: green;
background-color: rebeccapurple;
}
.button:hover {
background-color: darkmagenta;
}
Der gleiche Code in Sass-Syntax geschrieben:
.button {
font-size: 24px;
color: green;
background-color: rebeccapurple;
&:hover {
background-color: darkmagenta;
}
}
Der Unterschied besteht darin, dass die Stile für ein Element innerhalb des ersten Paares von {}-Klammern geschrieben werden. Außerdem wird der Klassenname des Elements nicht zweimal verwendet. Stattdessen kommt das kaufmännische Und-Zeichen (&) zum Einsatz.
Hinweis
Bei Fragen oder Unklarheiten zu bestimmten Sass-Funktionen wird dringend empfohlen, die Sass-Dokumentation zu nutzen.
Kompilierung
Browser verstehen keine Präprozessor-Syntax. Sie interpretieren nur HTML-, CSS- und JavaScript-Syntax. Wie funktioniert das also? Die Sass-Datei muss in eine CSS-Datei kompiliert werden. Nach der Kompilierung ist das Ergebnis sichtbar.
Es bestehen folgende Optionen, um Sass in CSS zu kompilieren:
- Verwendung der Visual Studio Code-Erweiterung – Live Sass Compiler;
- Verwendung der Anwendung – Scout App.
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