Vorwärts- und Rückwärtspropagation
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Vorwärtspropagation
Vorwärtspropagation bezeichnet den Prozess, bei dem Informationen von der Eingabeschicht zur Ausgabeschicht eines neuronalen Netzwerks weitergeleitet werden. Jeder Neuron verarbeitet seine Eingaben mithilfe von Gewichten und einer Aktivierungsfunktion, gibt sein Ergebnis weiter, und sobald die letzte Schicht erreicht ist, erzeugt das Netzwerk eine Vorhersage.
Rückwärtspropagation
Nachdem ein neuronales Netzwerk durch Vorwärtspropagation eine Vorhersage getroffen hat, wird dessen Ausgabe mit den tatsächlichen Daten verglichen, um den Fehler zu berechnen.
Rückwärtspropagation, oder Backpropagation, ist der Prozess, bei dem dieser Fehler genutzt wird, um rückwärts durch das Netzwerk zu gehen und die Neuronengewichte anzupassen.
Durch die Aktualisierung der Gewichte auf diese Weise verringert das Netzwerk schrittweise seinen Fehler und verbessert die Genauigkeit seiner Vorhersagen.
Der Fehler eines neuronalen Netzwerks kann je nach Aufgabe auf unterschiedliche Weise berechnet werden, ist jedoch immer eine Gleitkommazahl.
Neuronale Netzwerke lernen, indem sie Forward- und Backward Propagation viele Male wiederholen. Mit jeder Iteration verbessert sich das Modell, erreicht jedoch nie eine „perfekte Genauigkeit“. Das Training endet, wenn die Leistung akzeptabel ist oder wenn sich das Modell nach vielen Iterationen nicht weiter verbessert.
1. Was ist die Vorwärtspropagation in einem neuronalen Netzwerk?
2. Was ist Backpropagation in einem neuronalen Netzwerk?
3. Was passiert nach der Vorwärtspropagation beim Training eines neuronalen Netzwerks?
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